Nach dem spektakulären Ende von MegaUpload ziehen auch weitere Filehoster ihre Konsequenzen: Einige beschränken die Möglichkeit des Downloadens lediglich auf den “Eigentümer” des Uploads, andere Filehoster sperren ganze Kontinente aus. Lediglich RapidShare macht weiter wie bisher. Vermutlich ist das nur eine Frage der Zeit, bis auch hier die ersten Einschränkungen eintreten.
Filehoster an sich sind ja nicht illegal und es gibt auch durchaus legale Einsatzgebiete. Doch es ist sicher kein großes Geheimnis, wenn man feststellt, das viele ihren Dienst um die illegalen Film up- und downloads positioniert haben. Wer diese Dienste legal genutzt hat, guckt nun dumm aus der Wäsche: Die eigenen hochgeladenen Dateien sind nicht erreichbar, alle Arbeit umsonst. Dies zeigt eindrucksvoll die Gefahr, die bei der Nutzung von Filehostern (oder generell auch Cloud-Anbietern) für den User immer
latent im Raum schwebt: Macht der Dienstleister dicht oder ändert seine Policies sind die eigenen Daten weg. Welche Alternativen gibt es, welche Möglichkeiten bieten sich?
Wer auf Nummer sicher gehen will, kommt um einen eigenen Rootserver nicht herum. Heutzutage sind die Mietserver auch schon längst in einem finanzierbaren Bereich und auch eine Linux Installation wie bspw. Ubuntu ist für einen Laien machbar. Für die Microsoft Fan-Gemeinde werden längst Windows Server 2008 Std angeboten.
Die Vorteile liegen auf der Hand: Die eigenen Daten befinden sich auf dem eigenen Server und mit einem passenden Mediaserver (alles frei und kostenlos als Open Source erhältlich) können Daten kontrolliert geteilt werden. Und für die ganz privaten
Sachen richtet man sich einfach eine geschlossene Benutzergruppe ein.
Rootserver mieten können Sie bereits ab 30,00 EUR inkl. Mwst.
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